Verfasst von: Sebastian | 6. Februar 2010

Coole Sprüche

Nach dem durchschlagenden Erfolg von Coole Sätze, lesen Sie nun: Coole Sprüche.

Und zwar im Craplog.

Verfasst von: Sebastian | 5. Februar 2010

Ein Streit

“Ja, da hätte ich jetzt vorbeifahren können, das ist mir klar, aber da bricht man sich doch keinen bei ab.” – “Wenn da was passiert wäre, dann hättest Du Recht!” – “Auf dem Papier hätte ich Recht, auf dem Papier darf ich vorbeifahren…” – “Recht hättest Du!” – “…aber gesetzlich muss man sich auch der allgemeinen Verkehrslage anpassen, und die ist so, dass ich sie jetzt kurz aus der Ausfahrt lasse oder sie hier noch 3 Stunden steht. Paragraphennazi.” – “Wieso jetzt Paragraphennazi, ich sage doch nur, dass Du sie nicht hättest rauslassen müssen.” – “Ich wollte aber. Außerdem, das war doch eine ganz Süße.” – “Das ist jetzt aber sexistisch, wäre die hässlich oder ein Mann, wärst Du vorbeigefahren, oder wie?” – “Das sage ich doch nicht, das war einfach eine Feststellung am Rande, die war doch wirklich hübsch. Ist doch gut jetzt.” – “Mich als Paragraphennazi beschimpfen und selbst Sexist sein, das kann ich echt leiden.” – “Jetzt ist auch mal Maul halten!” – “Das ist ja nicht einmal richtiges deutsch!” – “Alter!”

Verfasst von: Sebastian | 31. Januar 2010

Das Tage*uc* der Anne Frank

Manchen, zum Beispiel ihm hier, muss man es ja mit dem Maststab reindrücken, den nationalsozialistischen Wahnsinn, anders verstehen sie es ja nicht. Sie versuchen, die Ermordung zig Millionen Menschen, den Hass und all die Irrlehren in großpolitische Strukturen hochzujazzen, um ihre Welt- und Wertvorstellungen vom menschlichen Schicksal zu entkoppeln, sie sprechen zwar von großjüdischen Verschwörungen, würden sich aber nie mit einzelnen Schicksalen befassen, weil sie es dann ja raffen könnten.
Deswegen ist eines der wichtigsten Werke zur Holocaustgeschichte Das Tagebuch der Anne Frank, weil es die Unmenschlichkeit dieser Zeit herunterbricht auf einen einzigen Menschen, ein junges Mädchen mit all seinen Gefühlen, Fehlern, dem, was man Leben nennt oder dem, was man ihm davon gelassen hat. Es fand eben diese Verbreitung, weil es das pure Menschsein zeigt.

Wäre es dann nicht absurd, Teile dieses Buches zu zensieren, weil sie Aspekte des Lebens zeigen, die essentiell sind, die gerade in der Pubertät so prägend sind, mit denen sich jeder Mensch sofort identifizieren kann und so eien Grundlage zur Nachvollziehbarkeit schaffen, die dieses Buch so bedrückend machen? Ja, das wäre es wohl.

Das Tagebuch der Anne Frank wird in öffentlichen Schulen im US-Bezirk Culpeper County nicht mehr in seiner ursprünglichen Form gelesen werden. Begründung: Das Buch beinhalte Themen aus dem Sexualbereich, Eltern hatten sich beschwert. Nicht das erste Mal, dass sich US-Schulen gegen das Tagebuch wenden.

Verfasst von: Sebastian | 30. Januar 2010

Nomen est omen

Ihr war schon während der Schwangerschaft klar, dass aus ihrem Sohn nie etwas gutes werden würde. Warum also bei der Namensfindung besondere Originalität walten lassen?

Verfasst von: Sebastian | 27. Januar 2010

Der ganze halbe Liter

“Das Handwerk” hat eine Imagekampagne gestartet, mit vielen Plakaten und dem Spruch “Am Anfang war Himmel und Erde. Den Rest haben wir gemacht – Ihr Handwerk”. Nicht, dass die Menschen irgendwann auf die Idee kämen, kein Handwerk mehr zu benötigen. Lieber mit Werbung gegensteuern. Ich habe schon überlegt, heute mal den Klempner anzurufen. Den stelle ich mir dann in die Dusche, wo es seine Aufgabe sein wird, das Wasser schön warm zu halten, 24 Stunden lang. Es ist ja immer furchtbar nervig, wenn der erste Strahl morgens eiskalt ist, man muss dann so lange vor der Dusche stehen und eine Hand in den Strahl halten, bis es warm wird. Das ist ein sehr entwürdigendes Schauspiel, man ist dabei nackt und auch ein wenig gebückt. Und dann ist das Wasser endlich schön warm, dann geht es rein ins schützende Nass. Und jetzt stelle man sich vor, man rennt ins Bad, ja, rennt, weil man ja schon nackt ist, das Bad ist zu klein, um sich dort auszuziehen, gerade, wenn dort schon ein Handwerker wartet, nämlich der Klempner, und eben jener Klempner wartet dort schon und hält einem eine leicht sprudelnde Brause hin, natürlich nicht Fanta oder Comet, sondern die Duschbrause, und da braust es warm heraus, so dass man sie nur noch entgegennehmen muss und den Klempner rausschicken (Trinkgeld!). Das wäre eine tolle Unterstützung für das Handwerk, ach was, Deutschland.

Nachvollziehbar fand ich die Imagekampagne für “Die Milch”, Milch mag man eben oder nicht, mit ein bisschen Werbung lässt sich da noch was drehen. In den USA gab/gibt es ja diese “Got Milk?”-Kampagne, in der sich Promis mit Milchbärten ablichten ließen, was sicher aus irgendeiner Ecke wieder Hundsärger gab, irgendwas war doch da mit Britney Spears, meine ich. Ich habe auch noch irgendwo ein “Spaßbild” mit Hitler rumliegen, das ist von 2002 oder was weiss ich. Hier in Deutschland hatten wir “Die Milch macht’s”, die gute Milch vom Bauern wurde beworben, aber was ist das denn für Milch, die wir hier haben? Beschnittene Milch! Weil: da ist keine Haut mehr drauf! Das hat man garnicht so mitgekriegt, weil das ja auch schön so ist, aber normal ist das nicht. Und die normale Milch hält auch keine 3 Tage mehr, sondern 3 Wochen. Wer lässt denn 3 Wochen Milch bei sich stehen? Got Milk? Na klar, hier, 3 Wochen alte Frischmilch!

Und was war das mit der “Chemie”? Auch “Chemie” hat sein Image in teuren Anzeigen aufpoliert. Was ja viele Kinder, gerade die, die keine richtige Milch mehr kennen, heute garnicht mehr wissen, ist, dass “Chemie” überall ist. Da kommen dann Sätze wie “Nä, das kaufe ich nicht, das ist Chemie” im Gegensatz zu zum Beispiel Natur. Da musste “Chemie” eben handeln und hat allen klargemacht, dass alles “Chemie” ist. Ihre Degussa. Aber es könnte ihr doch im Grunde egal sein, was die Menschen denken, der Chemie, aber sie tut es trotzdem.

“Handwerk”, “Milch”, “Chemie” und wie sie alle heissen machen alle Imagekampagnen und am Ende kommt immer raus, dass da halt noch Verbandsmitgliedsbeiträge sind, die irgendwie gerechtfertigt verbraten werden müssen, einen Sinn hat das alles nicht und die Verbandsmitglieder wollen das meistens auch nicht und dürfen aus irgendwelchen Gründen aber auch nicht einfach raus da, das müsst ihr euch zusammengoogeln, stimmt echt. Wie die Zünfte damals und Gilden.

Wie komme ich jetzt dahin, was ich sonst noch sagen wollte? Ich habe hier schon des öfteren den Humoristen Heino Jaeger empfohlen, dessen Werk ich sehr schätze, da hier nicht Klischeepersonen oder Berufe oder Promis persifliert wurden, sondern Nischen wie Wanderratgeber oder Museenleiter, die stundenlang mit ihrer Stadtgeschichte nerven, wie ich es ja auch immer wieder tue. Und da habe ich neues Futter bekommen zum Geburtstag, eine Chronik des Lübecker Stadtteils Kücknitz, die von der Stein- bis zur Industrieendzeit in den 80er Jahren reicht. Folgende Passage hätte Herrn Jäger sicher gefallen:

Von den Hügelgräbern ist eine stattliche Anzahl erhalten. Sie sind der Restbestand von ehemals sehr ausgedehnten Gräberfeldern und finden sich inden Forstorten Kücknitzer Buschkoppeln, Donnersrehmen, Stübk, Kleiner Stüft, auf dem Herrenberg westlich des Hünengrabs, dem Rugenberg westlich des Forstes Waldhusen und dem Pöppendorfer Hals, dessen Areal früher zum Forstort Großer Stüft gehörte und um 1850 zu Pöppendorf geschlagen wurde.

Auf Seite 82 der Chronik sieht man unser altes Haus und davor den Puppenwagen meiner kleinen Schwester, zwischen dem Wasserbombenautomaten und der Kneipe (es war recht schön dort). Und daneben war der Friseur und dessen Tochter hatte am gleichen Tag Geburtstag wie ich, da schließt sich der Kreis wieder zu meinem Geschenk. Ist doch was.

Das hatte jetzt alles keinen bestimmten Grund.

(Direktlink)

Verfasst von: Sebastian | 23. Januar 2010

Oak Island

Die Vorstellung, dass es auf dieser Erde noch ungelöste Rätsel, zu bestehende Abenteuer und versunkene Schätze oder weisse Flecken gibt, fällt in Zeiten der Globalisierung, Google und Rock’n'Roll manchmal doch schwer. Um so faszinierender ist deshalb die Geschichte um Oak Island, eine kleine Insel vor der kanadischen Ostküste.

(Ungesicherte) Überlieferungen, die ins Jahr 1795 zurückreichen, erzählen von einem jungen Mann, der bei einem Besuch der Insel zunächst auf eine kleine Vertiefung und ein paar alte Seilfetzen stieß, die seine Neugier weckten. Mit einigen Freunden hob er eine 3 Meter tiefe Grube aus, in der sie auf verlegte Holzstämme und verstärkte Wände trafen. Nach weiteren 6 Metern gaben sie zunächst auf, um es Jahre später erneut und mit finanzieller Unterstützung weiter zu versuchen. Meter um Meter wurde gegraben, und immer wieder stieß man auf menschliche Spuren, so dass bald anzunehmen war, dass hier vielleicht ein alter Piratenschatz vergraben wurde. Das große Problem war jedoch, dass die Grube sich immer wieder mit Wasser füllte, so dass ein Vorankommen schwer bis unmöglich war. Irgendwann gingen ihnen die Mittel aus und die Grube wurde rund 40 Jahre vergessen. Und hier wird es erst richtig abenteuerlich.

Es schickten sich neue Expeditionen an, einen Schatz zu heben, von dem niemand wusste, ob er überhaupt existierte. Und da man sich nun in der Zeit der Industrialisierung befand, wurde das Gerät mit jedem Versuch moderner und jede Company hatte neues Spielzeug und noch mehr Geld in der Hand. Allein: sie alle scheiterten. Man fand zwar raus, dass es eine Verbindung der Grube mit dem Meer geben musste, dass offenbar ein äußerst raffiniertes Kanalwerk installiert wurde und dass der Küstenabschnitt, auf dem gegraben wurde, künstlich war, aber trotzdem gelang es niemanden, den Schatz zu bergen, da man das Problem mit den voll laufenden Schächten einfach nicht in den Griff bekam, zudem kam es auch immer wieder zu Unfällen, bei denen Arbeiter ums Leben kamen. Inzwischen haben unzählige Firmen viele Millionen Dollar in die Insel investiert und zogen unverrichteter Dinge wieder ab, was der Grube den Beinamen “Money Pit” einbrachte. Der ursprüngliche Schacht ist mittlerweile durch einen abgebrochenen Bohrer, der so verkeilt ist, dass man ihn nicht bergen kann, blockiert, und ein Versuch im Jahre 1987 mittels eines “Big Dig”, einer Riesengrube, die alle bisher gegrabenen Schächte einschließt, das Rätsel entgültig zu lüften, scheiterte am Börsencrash, der das Kapital für das Vorhaben vernichtete.
Ein neues Projekt, dass vor allem durch langjährige Rechtsstreitigkeiten immer wieder verzögert wurde, ist nun in Planung.

Eine über 200 Jahre alte Grube, und es ist mit allem Gerät und Geld der Welt noch keinem gelungen, ihr auf den Grund zu gehen. Ich finde das schön und ermutigend. Man verfällt ja leicht in den Glauben, der Mensch hätte auf der Erde schon alles erreicht, was es zu erreichen gibt, weswegen wir uns jetzt gummibandartig zurück in die Barbarei schießen. Aber mindestens ein Hindernis gibt es auf dem Weg dorthin also noch, dass es zu überwinden gilt.

Einen Dokumentarfilm gab es vor langer Zeit mal auf Phoenix zu sehen, und, da haben wir es wieder, natürlich auch im Internet:

(Direktlink und folgende)

*****

Auf dieser wahren Geschichte baut nun der fiktive Roman Riptide von Douglas Preston und Lincoln Child auf, der das Geschehen auf die fiktive Insel “Ragged Island” verlegt und die Überlegung anstellt, wie eine Expedition aussähe, die mit absolut topmodernstem Gerät, sehr viel Manpower und nahezu unbegrenzten Geldmitteln ausgestattet ist. Preston und Child schreiben vorwiegend populärwissenschaftlich angehauchte Thriller in der Tradition Michael Crichtons (selig), ihr erster Roman Relic wurde seinerzeit verfilmt und lief eine Weile in Dauerrotation auf RTL2.
Und auch dieser Roman wurde ganz offensichtlich mit einer möglichen Verfilmung im Kopf geschrieben, da sich hier filmisches Klischee an Klischee reiht. Das meine ich nicht einmal negativ, herauskommen würde genau die Art Film, die ich mir gerne im Kino ansehe, pathetische Inselshots á la Jurassic Park, Musik von Hans Zimmer und unter der Regie von vielleicht Wolfgang Petersen oder Roland Emmerich.
Es gibt den Hacker-Guy, der nebenbei an seinem Online-Rollenspiel werkelt, den mürrischen Kapitän vom Typ Prochnow, eine hübsche französische Archäologin, natürlich den Protagonisten, der auf der Insel sein Kindheitstrauma aufarbeiten möchte, den verrückten Priester… ihr wisst wie es läuft. Die Charaktere sind keine, sondern lediglich eindimensionale Abziehbilder, es findet im Buch nur eine einzige (unglaubwürdige) Charakterentwicklung statt, die auf 3 Seiten abgekaspert wird, um es kurz zu machen: ein tolles Buch für die morgendliche Fahrt mit der S-Bahn.

Aber eine noch viel tollere Vorlage.

Verfasst von: Sebastian | 20. Januar 2010

Die janze Chose mit der Bewegung, det is nich so meins

Diesen schönen Spruch dort in der Überschrift gibt es leider nicht mehr zu hören, da mein Hamster aus “Professor Layton und die Schatulle der Pandora” inzwischen zu durchtrainiert ist. Aber ein paar hat er noch:

(Direktlink)

(Direktlink)

Verfasst von: Sebastian | 8. Januar 2010

Wir sind 60

Wir sind 60 Menschen, und wir warten vor den Toren des Mittelständlers, der uns zum Bewerbungsgespräch bestellt hat. Das klingt erst einmal nach viel, und wenn man drüber nachdenkt, ist es das auch. Es gibt hier und da Unterhaltungen, und es ist alles dabei. Einen erkennt man sofort als Undercover-Journalisten, Cordhose, Cordjacke, Intellektuellenbrille. Wallraff? Zu jung, eigentlich, aber er ist auch zu weiss, um schwarz zu sein, und das hält ihn ja auch nicht auf. Rund die Hälfte ist russisch, drei Viertel weiblich, ein Drittel Raucher. Vom Pförtner werden wir nacheinander auf einer Liste abgehakt und ins Gebäude B geschickt, es geht eine Rampe hinauf, au weia, Allegorie, ick hör dir trappsen.

Im großen Konferenzsaal soll der Firmenimagefilm laufen, aber der Laptop ist inkompatibel zum Beamer, dann funktioniert der Windows Media Player nicht, der Desktop ist ein einziges Chaos. Vielleicht ist das auch eine Art Firmenimagebühnenstück, dass die beiden Damen vorführen, es soll die selbstironische Gelassenheit des Betriebes, dessen Name locker flockig aus den Initialien der Chefs besteht, ausdrücken, aber wenn es Ironie ist, verstehe ich sie nicht.
Die Unterchefs teilen uns in 6 Gruppen, die durch die einzelnen Stationen des Betriebes geführt werden (Symbolvideo). “Wir beliefern alle Bucheinzelhändler in der Region, auch amazon, bol, bertelsmann usw.” usf. 250 Bücher sind pro Stunde zu kommssionieren, bzw. 90 zu verpacken, bzw. hab ich vergessen, viel viel wäre zu tun, gerade in der Weihnachtszeit.

Die logistische Meisteridee, 60 Leute zu Einzelgesprächen zu bitten, zieht sich ein wenig länger, als man vermuten könnte, und nach 3 Stunden rein garnichts tun komme ich auch schon dran, um in 5 Minuten darzulegen, dass ich diesen Nebenjob gerne hätte.

Hätte hätte, habe ich aber nicht.


(Direktlink)

Verfasst von: Sebastian | 29. Dezember 2009

It’s funny

Schreibt man etwas über Weihnachtsfilme, kommt man wohl, so habe ich mir sagen lassen, unweigerlich auf “Drei Haselnüsse für Aschenbrödel” zu sprechen (und auf den kleinen Lord). Einem Lied aus dieser Produktion wurde jetzt ein Schlagerkorsett umge-, ja, wie sagt man da eigentlich? also übergestülpt, festgezurrt, wie auch immer und dargereicht wird es von der ebenso niedlichen wie niedlichen Sängerin “Ella Endlich”.

(Direktlink)

Als ich das sah, dachte ich, mich knutscht (und hält! und liebt!) ein Elch, denn die kennt man doch! Richtig, es ist Junia, Teenieflop der endenden (endlich, was, Ella?) 90er Jahre, ihrerzeit gehandelt als Blümchen-Nachfolgemodell:

(Direktlink)

Die hatte dann übrigens noch einen Hitversuch namens Skaterboy, welches aber nicht an Sk8erb0i rankommt, was ein toller Song für Singstar ist (guilty pleasure).

Das war’s, zurück ins Studio.

Verfasst von: Sebastian | 28. Dezember 2009

Gremlins 2 / RTL 2

Vor einem Jahr fiel mir bei der TV-Ausstrahlung von Gremlins 2 etwas auf, was ich unglaublich komisch fand. Leider hatte ich keine Aufnahme davon.

Da Gremlins 2 zuverlässig jedes Jahr zur Weihnachtszeit gesendet wird, war ich dieses mal vorbereitet:

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