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	<title>Kommentare zu: Drei Besonderheiten und ein Todesfall</title>
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	<description>Ich sag nein, ich will hier nicht sein.</description>
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		<title>Von: Heinz der Torfstecher</title>
		<link>http://socialissuesandstuff.com/2007/12/01/drei-besonderheiten-und-ein-todesfall/#comment-1986</link>
		<dc:creator><![CDATA[Heinz der Torfstecher]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Dec 2007 21:49:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Also für mich ist das zumindestens so. Ich mache gedanklich immer eine Pause bei Absätzen, viel länger als bei Semikola. Das mache ich eigentlch nur, wenn ich nach einem Absatz auf ein neues Thema oder eine längere neue Betrachtungsweise kommen möchte. Bei Texten wie diesen passiert das aber nicht so sehr, die fließen einfach.

Also ich verstehe schon, dass es sich &quot;besser&quot; ließt, aber für mich fühlt es sich einfach unangenehm an den Text jetzt zu lesen. Ich denke da bei diesem Text auch sehr egoistisch, da ist ja auch kein&quot;populistischer&quot; Text wie meine anderen sind.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also für mich ist das zumindestens so. Ich mache gedanklich immer eine Pause bei Absätzen, viel länger als bei Semikola. Das mache ich eigentlch nur, wenn ich nach einem Absatz auf ein neues Thema oder eine längere neue Betrachtungsweise kommen möchte. Bei Texten wie diesen passiert das aber nicht so sehr, die fließen einfach.</p>
<p>Also ich verstehe schon, dass es sich &#8220;besser&#8221; ließt, aber für mich fühlt es sich einfach unangenehm an den Text jetzt zu lesen. Ich denke da bei diesem Text auch sehr egoistisch, da ist ja auch kein&#8221;populistischer&#8221; Text wie meine anderen sind.</p>
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		<title>Von: Sebastian</title>
		<link>http://socialissuesandstuff.com/2007/12/01/drei-besonderheiten-und-ein-todesfall/#comment-1983</link>
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Dec 2007 10:21:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Aber Absätze sind doch eine reine Formatierungskiste. Natürlich hast Du die nie gedacht, niemand denkt in Absätzen, sondern im Fluss. 
Absätze sind reine Serviceleistungen für den Leser, die leere Zeile dazwischen muss man nicht als Gedankensprung interpretieren sondern nur als das, was sie sind: Eine Verbesserungsmaßnahme zur Lesbarkeit. Von daher mach Dir keine Sorgen über eine &quot;Verfälschung&quot; dessen, was Du denkst. Sind sie doch garnicht.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aber Absätze sind doch eine reine Formatierungskiste. Natürlich hast Du die nie gedacht, niemand denkt in Absätzen, sondern im Fluss.<br />
Absätze sind reine Serviceleistungen für den Leser, die leere Zeile dazwischen muss man nicht als Gedankensprung interpretieren sondern nur als das, was sie sind: Eine Verbesserungsmaßnahme zur Lesbarkeit. Von daher mach Dir keine Sorgen über eine &#8220;Verfälschung&#8221; dessen, was Du denkst. Sind sie doch garnicht.</p>
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		<title>Von: Heinz der Torfstecher</title>
		<link>http://socialissuesandstuff.com/2007/12/01/drei-besonderheiten-und-ein-todesfall/#comment-1980</link>
		<dc:creator><![CDATA[Heinz der Torfstecher]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Dec 2007 01:41:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Eigentlich hätte ich das jetzt aus Protest fast nicht gemacht. Für mich haben die Sachen so zusammengehört, denn in der Weise wurden sie auch gedacht. Und die Übergänge waren fließend ind den ungetrennten Abschnitten. Da sollten keine Pausen zwischen gemacht werden, das passt nicht so zu mir und der Art wie ich denke und das dann auch aufschreibe. Und wenn ich solche Texte (auch von anderen) lese, dann markiere ich mir immer nach und nach die schon gelesenen Zeilen mit der Maus, da ist mit dann auch die Struktur egal. Das sei nur nochmal gesagt, denn das ist nicht &quot;The way it&#039;s meant to be read&quot;.

Ergänzung: Mein Bruder wird Vater, ich also Onkel. Das hat natürlich gleich die alten Themen in der Gesprächsrunde aufgeworfen, wie wir wohl damals als Kinder waren. Ich habe lange nicht mehr so viel über mich und meine Geschwister erzählt bekommen. Und ich habe auch wieder mal gemerkt, dass ich auch gerne Vater werden würde, auch schon mit 21 und ohne Ausbildung und gesicherten Arbeitsplatz. Ist das normal? Aber was ist das schon und was interessiert mich auch sowas wie die Frage, ob es normal ist.

Von wegen normal: Meine Tante hat mir eröffnet, dass sie, die ebenfals jüngste der Familie ist, ebenfals bei Ratschlägen überhört wird und ihre Meinung bei Entscheidungen garnicht Berücksichtigt wird. Also nicht in ihrer Familie, sondern bei ihren Eltern und Geschwistern. Und dass das schon immer so war und wohl auch immer so bleiben wird.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich hätte ich das jetzt aus Protest fast nicht gemacht. Für mich haben die Sachen so zusammengehört, denn in der Weise wurden sie auch gedacht. Und die Übergänge waren fließend ind den ungetrennten Abschnitten. Da sollten keine Pausen zwischen gemacht werden, das passt nicht so zu mir und der Art wie ich denke und das dann auch aufschreibe. Und wenn ich solche Texte (auch von anderen) lese, dann markiere ich mir immer nach und nach die schon gelesenen Zeilen mit der Maus, da ist mit dann auch die Struktur egal. Das sei nur nochmal gesagt, denn das ist nicht &#8220;The way it&#8217;s meant to be read&#8221;.</p>
<p>Ergänzung: Mein Bruder wird Vater, ich also Onkel. Das hat natürlich gleich die alten Themen in der Gesprächsrunde aufgeworfen, wie wir wohl damals als Kinder waren. Ich habe lange nicht mehr so viel über mich und meine Geschwister erzählt bekommen. Und ich habe auch wieder mal gemerkt, dass ich auch gerne Vater werden würde, auch schon mit 21 und ohne Ausbildung und gesicherten Arbeitsplatz. Ist das normal? Aber was ist das schon und was interessiert mich auch sowas wie die Frage, ob es normal ist.</p>
<p>Von wegen normal: Meine Tante hat mir eröffnet, dass sie, die ebenfals jüngste der Familie ist, ebenfals bei Ratschlägen überhört wird und ihre Meinung bei Entscheidungen garnicht Berücksichtigt wird. Also nicht in ihrer Familie, sondern bei ihren Eltern und Geschwistern. Und dass das schon immer so war und wohl auch immer so bleiben wird.</p>
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		<title>Von: Paul</title>
		<link>http://socialissuesandstuff.com/2007/12/01/drei-besonderheiten-und-ein-todesfall/#comment-1969</link>
		<dc:creator><![CDATA[Paul]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Dec 2007 09:50:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Lieber Heinz. Ich lese deine Artikel gern und habe dies auch hier gemacht. Aber nach den Mäusen war Schluss, denn ohne Absätze und Strukturierung lese ich den Rest nicht.

Bitte, optimier den Artikel.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Heinz. Ich lese deine Artikel gern und habe dies auch hier gemacht. Aber nach den Mäusen war Schluss, denn ohne Absätze und Strukturierung lese ich den Rest nicht.</p>
<p>Bitte, optimier den Artikel.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Von: Sebastian</title>
		<link>http://socialissuesandstuff.com/2007/12/01/drei-besonderheiten-und-ein-todesfall/#comment-1968</link>
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Dec 2007 09:02:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Diese ganzen Mädchengeschichten sind schon unheimlich schwierig. Ich habe so mit 17/18 in der Schule meine beste Freundin aus Kindheitstagen wiedergetroffen. Aber ich war so perplex ob ihrer Schönheit, dass ich mich nichtmal getraut habe, sie anzusprechen. Dabei hat sie mich erkannt und sich sogar neben mich gestellt und mich angeschaut mit diesem &quot;Du bist doch...&quot;-Blick, aber ich blieb stumm. Noch Jahre später habe ich mich da tierisch geärgert, aber dann habe ich ja Steffie getroffen und alles kam dann doch noch besser. 

Also letztendlich lässt sich sowas nicht in &quot;gute Entscheidung&quot; und &quot;schlechte Entscheidung&quot; einordnen. Irgendwie funktioniert das Wertesystem bei Frauen nicht ^^

Hm, aber mal was anderes: So ein zusätzlicher Absatz hier und da erhöht zumindest meinen Lesegenuss ungemein...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Diese ganzen Mädchengeschichten sind schon unheimlich schwierig. Ich habe so mit 17/18 in der Schule meine beste Freundin aus Kindheitstagen wiedergetroffen. Aber ich war so perplex ob ihrer Schönheit, dass ich mich nichtmal getraut habe, sie anzusprechen. Dabei hat sie mich erkannt und sich sogar neben mich gestellt und mich angeschaut mit diesem &#8220;Du bist doch&#8230;&#8221;-Blick, aber ich blieb stumm. Noch Jahre später habe ich mich da tierisch geärgert, aber dann habe ich ja Steffie getroffen und alles kam dann doch noch besser. </p>
<p>Also letztendlich lässt sich sowas nicht in &#8220;gute Entscheidung&#8221; und &#8220;schlechte Entscheidung&#8221; einordnen. Irgendwie funktioniert das Wertesystem bei Frauen nicht ^^</p>
<p>Hm, aber mal was anderes: So ein zusätzlicher Absatz hier und da erhöht zumindest meinen Lesegenuss ungemein&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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