
Donkey Kong Country ist eine Insel vor Afrika. Herrscher ist der mächtige Gorilla Donkey Kong. Alle wichtigen Posten der Infrastruktur sind besetzt mit Familienmitgliedern (Speicherpunkte, Flughäfen…), alle anderen Bewohner des Landes werden unterdrückt und bei Widerstand getötet. Die einzige Ressource des Landes sind Bananen. Der gierige Donkey Kong hortet den gesamten Bestand in einer riesigen Höhle, zu der nur er Zugang hat.

Während der Banenrevolution 1994 (“Wir sind das Volk!” “Bananen für alle!”) gelang es einigen Oppositionsführern (Biber, Riesengeier, Krokodil etc.) an die Vorräte zu gelangen, jedoch gelang es Donkey Kong und seinem verschlagenem Bruder Diddy Kong, sie zurückzuerobern und die Opposition zu vernichten.
Vielleicht denkt ihr einfach mal drüber nach, was ihr da eigentlich spielt.
Bilder
Und eben grade hörte ich noch Jan Delays “An die Bürger von Konsolien”.
Oh mein Gott! Was habe ich getan? Ich habe sogar Teil 2 und 3 leidenschaftlich gezockt und mehrfach durchgespielt. Was mach ich denn jetzt?
Meine Schwester nennt den Biber – Endgegner aus Gründen die ich nur ansatzweise nachvollziehen kann (beide haben ne Hackfresse , das war es aber auch schon) “Ochsenknecht “.
@ Konna: Ein paar saftige Entschädigungen an die ganzen virtuellen Viecher zahlen.
Deine Schwester ist mir sehr sympathisch
Und das mit den Entschädigungszahlungen ist eine gute Idee. Aber an wen wendet man sich da? World Wildlife Fund?
Auf die Frage, was als nächstes zu tun sein, würde mich noch einfallen, Donkey Kong 64 zu spielen, ist auch ein sehr schönes Spiel.
Gerne hätte ich diesen feinen Artikel dort.
Tu Dir keinen Zwang an
Besser als ständig vor Geistern zu fliehen und einzig eben diese Flucht und die überdurchschnittliche Aufnahme von ungesunden Punkten zu seinem Lebensinhalt zu machen. Böser Pacman.
Pacman zuckt zu repititiver Musik durch dunkle Räume und mampft dabei Pillen, tolles Vorbild ^^