Die Debatte um Webseitenfilterung gegen Kinderpornographie schaukelt sich erwartungsgemäßg grade ein wenig hoch, und die CDU-CSU-Vizefraktionschefin Ilse Falk lässt es sich nicht nehmen, den Gegnern der Webfilter, die auf die naive Kraft des Sacharguments schwören, unterschwellig gemeinsame Sache mit den Vertreibern zu unterstellen.
Das Argument, dass der allergrößte Teil der in Schweden bereits gefilterten Seiten aus Westeuropa stammt und es verhältnismäßig einfach wäre, die Serverbetreiber selbst anzugehen, blockt sie ab, das müsse eben Hand in Hand gehen. Es wird aber tatsächlich nichts unternommen.
Während eine Hand also ruhig daliegt und nichts tut, wird mit der anderen wild und ohne Verstand rumgefuchtelt. Das ist dann aber kein Hand in Hand, das ist Rumgewichse.
Bilder