Müller, diese Drogerie-Medienmarkt-Chimäre, in der das einzige akzeptierte Zahlungsmittel „Gutscheine“ zu sein scheint, lockte uns mit dem Versprechen, 5 Filme für 20 Euro abgreifen zu können. Zum Glück lag hier seit etlichen Monaten noch ein Gutschein mit eben diesem Gegenwert bei uns herum, mit dem wir nichts anzufangen wussten, so wie überhaupt Gutscheine bei uns eine sehr lange Verweildauer pflegen. Wer den Rabattbon nicht ehrt, ist den Gutschein nicht wert. Es war bereits kurz vor Ladenschluss, als wir uns durch die Reihe „guter und bewährter“ Titel, sprich unverkäuflichem Mist, wühlten, als das Personal wie von Sinnen anfing zu tanzen. Das wiederum lag an der grässlichen Musik, die da auf einmal tönte: „Wir sagen dankeschön, 20 Jahre Die Flippers“, ein an sich unhaltbarer Zustand: 20 Jahre Die Flippers. (Erschrocken stelle ich während des Schreibens fest, dass just dieses Jahr eine Neuauflage des Lieds erschien: 40 Jahre Die Flippers.)
Auf dem Craplog folgt der Rest dieser Filmrkritik und drei mal dürft ihr raten, wie ich ihn fand.
Bilder
Hm, es steht bei Craplog…
Fünf von fünf Sternen?
Sterne, wir sind doch hier nicht bei den 5 Failfreunden
gut, gut.
Nur ein Fehler ist drin:
Ich hab den Film schon extra ausgesucht.
Wusste ja nicht, dass er sich so zieht.