Kläglicher Versuch, einen Gedankengang nachvollziehbar zu machen:
Hier läuft die Diskussion, ob der Käufer eines Lego X-Wing die Packung öffnen soll oder nicht (Sammlerwert! Sammlerwert!). Ein Kommentator führt an: “Open it. It’s called LEGO for a reason!”
Darüber habe ich nie nachgedacht, dass Lego auch etwas bedeuten könnte. Wenn einer Zeitschrift so garnichts mehr einfällt, kommt irgendwann die Story: “Enthüllt! Die Bedeutung der Markennamen!”, als ob sowas je ein Geheimnis war und einem im Gegenteil nicht ständig um die Ohren gehauen werden würde, insbesondere “Haribo” und “Adidas” werden immer wieder von wohlwissenden Menschen als das hervorgezogen, was Max Goldt “Konversationswissen” nannte, ich aber tatsächlich als “Unsympathenwissen” bezeichne.
Aber Lego… irgendwo musste es ja herkommen, und es ist schon merkwürdig, dass man sich noch nicht einmal die Frage gestellt hat, woher das denn nun kommt. Warum? Weil Lego eben ein so gebräuchliches Wort ist wie “Mutter” oder “Nintendo”, wobei Videospielzeitschriften und siehe oben.
Und Lego heisst soviel wie “leg godt”, dänisch für “spiel gut”.
Tja, und mein eigentlicher Gedankengang war jetzt “When you see it, you’ll shit bricks”, und das fand ich sehr komisch, deswegen schreibe ich das hier hin. Aber man muss wohl dabei gewesen sein.
Bilder
“Lego” heißt aber auch “Ich sammle”. Auf Lateinisch. Kein Witz.
Laut Wikipedia bestreitet Lego da einen Zusammenhang, was ja auch hinkommt, Lego sammelt man nicht, Lego verteilt man.